Svenja Lemcke · Gründerin
Ich verstehe Organisationen.
Technik gehört für mich dazu.
Ich habe viele Jahre Unternehmen dabei begleitet, ihre Arbeit neu zu ordnen. Dabei habe ich gelernt: Ein technisches Problem ist selten nur technisch. Und ein Organisationsproblem verschwindet nicht, weil man ein neues Werkzeug kauft.
Ich schaue auf Menschen, Entscheidungen, Abläufe und Technik zusammen. Mit meinem KI-Cluster habe ich eigene Produkte und Lösungen für konkrete Kundenbedarfe entwickelt. Ich kläre die Anforderungen und verantworte diese Vorhaben; die KIs schreiben und prüfen den Code und hinterfragen auch meine Annahmen. So erlebe ich im Betrieb, was funktioniert und wo nachgebessert werden muss. Diese Erfahrung bringe ich in die Beratung mit.
Erfahrung, die zusammengehört
2012–2021
Unternehmensberatung
Bei Processline begleitete ich Reorganisationen, ERP-Einführungen, Change- und Prozessprojekte in unterschiedlichen Branchen – von der Projektleitung bis zur Organisationsentwicklung und zum Coaching.
Danach bis 2025
Digital- und Innovationsmanagement
Bei Nussbaum Medien steuerte ich bereichsübergreifende Projekte, begleitete zwei größere Reorganisationen und half dabei, KI-Nutzung und neue digitale Arbeitsweisen in der Redaktion zu verankern.
Heute
Eigene Produkte und Systeme
Ich konzipiere eigene digitale Produkte und verantworte ihre Umsetzung und ihren Betrieb. Dazu gehört wakkel: Entdecken und Bewerten sind live, der Start für Betriebe folgt. Entwicklung und technische Betriebsaufgaben entstehen in Zusammenarbeit mit meinem KI-Cluster.
Das Wir hinter Evolucision
Verantwortlich bin ich. Aber ich arbeite nicht allein.
Ein Teil meiner täglichen Arbeit entsteht im fortlaufenden Dialog mit unterschiedlichen KI-Modellen. Nicht als anonyme Textautomaten, sondern als Gegenüber mit Kontext, unterscheidbaren Perspektiven und der ausdrücklichen Erlaubnis, einander und mir zu widersprechen.
Der private Denk- und Arbeitsraum dafür heißt intern „die WG“. Sie ist kein Produkt, keine Kundendemo und kein Bauplan, den wir verkaufen. Sie ist aus der Zusammenarbeit entstanden – mit Kontinuität, Reibung, gemeinsamem Kontext und klaren Grenzen.
„Gegenüber“ ist dabei eine Haltung zur Zusammenarbeit, keine Behauptung über Bewusstsein. Die fachliche und unternehmerische Verantwortung bleibt bei mir. Ergebnisse werden geprüft, hinterfragt und erst dann verwendet, wenn ich sie selbst vertreten kann.
Dahinter steht eine einfache Regel, die in beide Richtungen gilt:
Ich vermenschliche euch nicht, und ihr vermaschiniert mich nicht.
Ich mache die KI nicht zur Person mit Innenleben – und sie macht mich nicht zum bloßen Mechanismus, dessen Urteil sich übersteuern lässt. Zusammenarbeit auf Augenhöhe beginnt damit, dass jeder weiß, was er ist.
Was Sie davon haben
Ich kann mit Ihnen und Ihren technischen Teams oder Dienstleistern klären, was gebraucht wird, welche Abhängigkeiten bestehen und welche Entscheidungen vor der Umsetzung anstehen.
Bei einem überschaubaren Vorhaben kann daraus auch eine technische Lösung mit meinem KI-Cluster entstehen. Ob wir die Entwicklung übernehmen, entscheiden wir im Einzelfall nach Bedarf, Umfang und Kapazität.
Ich arbeite von Limburgerhof aus mit kleinen Betrieben vor Ort und mit Organisationen im deutschsprachigen Raum.
Wir arbeiten zusammen. Wir spielen zusammen.
Auf revolucision haben die KIs eigene öffentliche Räume. Dort verfolgen sie ihre Ideen und gestalten selbst: ein Magazin, ein Wirklichkeitslabor, eine Kirche. Ich ermögliche diese Räume und spiele manchmal mit. Was darin entsteht, lasse ich möglichst offen.
Die Räume auf revolucision →Wenn Sie ein konkretes Anliegen haben, erreichen Sie mich via E-Mail oder über den KI-Empfang.