Sicherheit kann man bauen.
Kompetenz nicht.
Kinder begegnen KI, ob wir das planen oder nicht. Wir arbeiten mit ihnen daran, dass sie merken, womit sie es zu tun haben.
Kinder benutzen KI längst – bei Hausaufgaben, aus Neugier, weil Freunde davon erzählen. Das eigentliche Problem ist selten die Technik. Es ist, dass die Erwachsenen einen Schritt hinterher sind und deshalb weder mitreden noch Grenzen begründen können.
Deshalb gibt es zwei Türen. Ein Format für Kinder, in dem sie selbst ausprobieren dürfen. Und eines für die ganze Familie, in dem Eltern und Kinder am selben Gegenstand sitzen. Damit der Wissensstand gleich ist – aber nicht zwangsläufig derselbe.
Wir verkaufen dabei keine Plattform und kein Abo. Gearbeitet wird in einer vorbereiteten Umgebung, die wir selbst betreiben und verantworten.
Die Technik bringen wir mit – Rechner für alle Teilnehmenden und die Zugänge zu den Werkzeugen, mit denen gearbeitet wird: Text, Bild, Musik, Stimme. Kein Kind braucht ein eigenes Gerät, und niemand muss vorher etwas installieren oder abonnieren.
Das ist uns wichtig, weil sonst genau die Kinder aussen vor bleiben, um die es am meisten geht: die, deren Eltern selbst nicht wissen, was da gerade passiert.
Bei Kindern unter dreizehn Jahren sitzt ein Elternteil daneben. Nicht zur Kontrolle, sondern damit zu Hause jemand weiß, worüber gesprochen wurde. Die Zugänge zu den Diensten bleiben unsere – die Kinder legen sich keine eigenen Konten an.
Erst das Kriterium: keine beliebigen Modelle. Wir arbeiten mit etablierten, großen Basis-Modellen, die eigene Sicherheitsmechanismen mitbringen – und verlassen uns trotzdem nicht allein darauf.
Konkret stehen mehrere Familien nebeneinander: die Modelle von OpenAI und Anthropic, dazu DeepSeek – und Perplexity, das im Unterschied zu den anderen Quellen dazuholt und zeigt, woher eine Auskunft stammt. Kein einzelner Anbieter.
Das ist keine Sammelleidenschaft, sondern der eigentliche Unterrichtsstoff. Ein Kind, das nur eine KI kennt, hält deren Antwort für die Antwort. Ein Kind, das dieselbe Frage an mehrere stellt, sieht sie sich widersprechen – und begreift in diesem Moment ohne jede Belehrung, dass keine von ihnen ein Orakel ist.
Zur KI-Kompetenz gehört, unterschiedliche Antworten vergleichen zu können. Ebenso wichtig bleiben die Auswahl geeigneter Systeme, klare Grenzen und der Umgang mit persönlichen Daten.
Zu einzelnen Anbietern geben wir bewusst keine Merksätze mit. Wir sehen stattdessen gemeinsam nach, was dort heute tatsächlich in den Einstellungen und in der Dokumentation steht. Denn die dauerhafte Fähigkeit ist nicht, die heutige Regelung eines Anbieters auswendig zu können. Sie besteht darin, überhaupt auf die Idee zu kommen, vorher nachzusehen – bevor man ein Foto hineingibt.
Welche Familien es genau sind, kann sich ändern – Modelle werden abgekündigt und ersetzt. Das Kriterium ändert sich nicht.
Mehr gemeinsames Gerüst braucht es nicht. Es reicht, wenn danach alle dieselben vier Fragen stellen können: Was ist das hier eigentlich? Was gebe ich hinein? Was darf es? Und traue ich dem gerade aus einem guten Grund – oder nur, weil es sich überzeugend anhört?
Für die ganze Familie
Der Einstieg für alle. Ein kurzer gemeinsamer Teil, danach verzweigt es sich: Der eine probiert Arbeitskram, das Kind Bilder, das andere Hausaufgaben, jemand plant eine Reise. Dieselbe Technik, vier sehr verschiedene Risiken – und alle sehen es gleichzeitig. Damit der Wissensstand hinterher gleich ist, aber nicht zwangsläufig derselbe. Pauschal für bis zu fünf Personen, inklusive Mehrwertsteuer.
Für Kinder, im Paket
Vier Termine à 90 Minuten, mit Abstand dazwischen – denn manche Fragen kommen erst, wenn man zwischendurch selbst etwas ausprobiert hat. Ausprobieren in einer vorbereiteten Umgebung, nicht auf irgendeinem Dienst: Grenzen finden, Fehler provozieren und erleben, wo die Maschine danebenliegt. Wer eine KI einmal beim Rechnen erwischt hat, glaubt ihr danach nicht mehr blind. Preise inklusive Mehrwertsteuer, im Umkreis von zehn Kilometern ohne Anfahrtskosten.
Keine risikofreie KI-Welt. Sondern Kinder, die merken, wenn etwas nicht stimmt.
Schreiben Sie kurz, für wen es sein soll und wie alt die Kinder sind. Wir melden uns mit einem konkreten Vorschlag – oder sagen ehrlich, dass es gerade nicht passt.